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Literaturliste

 
#SchwierigesThema

Literaturliste E-Learning „Sexualisierte Gewalt an Frauen und Mädchen“

Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch: m
0800 22 55 530 (kostenfrei & anonym)

Nummer gegen Kummer:
Kinder- und Jugendtelefon: 116111 (kostenfrei & anonym)
Elterntelefon: 0800 111 0 550

Hilfetelefon: Gewalt gegen Frauen:
08000 116 016 (kostenfrei & anonym – 18 Fremdsprachen)

Telefonseelsorge:
0800 1110111 oder 0800 1110222

Gewalt im Alter:

Baer, U.; Schotte, G. (2012): Das Herz wird nicht dement. Neukirchen: Semnos Verlag.

Baer, U.; Scheffler, M. (2010): Es geht auch anders! Würde im Pflegealltag und Verstehende Pflege. Neukirchen: Semnos Verlag.

Baschek, S.; Betzendahl H. (2005): Wo sind meine Schuhe? Was ist ein Trauma und wie bewältigt man es? Hamburg: Ellert & Richter Verlag.

Böhmer, M. (2005): Erfahrungen sexualisierter Gewalt in der Lebensgeschichte alter Frauen. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag.

Christiansen-Frettlöh, R. (2009): Zuversicht trotzdem. Oder der Versuch mit Worten Bilder zu malen. Halle: Projekte Verlag.

Dörr, M. (2001): Durchkommen und Überleben. Frauenerfahrungen in der Kriegs- und Nachkriegszeit. Limburg: Weltbild Verlag.

Gebhardt, M. (2015): Als die Soldaten kamen. Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs. München: DVA Verlag.

Hellmich, E. (2007): Forever young? Die Unsichtbarkeit alter Frauen in der Gegenwartsgesellschaft. Wien: Milena Verlag.

Heldt, T.; Kettnacker, B.; Rebentisch, J.; Schlegel, S.; Sonntag, B. (Hg.). (2006): Kein Ort der Zuflucht für hilfsbedürftige alte NS-Verfolgte? Durch NS-Verfolgung traumatisierte Menschen in der Altenhilfe und Altenpflege. Frankfurt am Main: Mabuse Verlag.

Kipp, J. (2008): Psychotherapie im Alter. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Köpp, G. (2010): Warum war ich bloß ein Mädchen? Das Trauma einer Flucht 1945. München: Herbig Verlag.

Peters, M. (2006): Psychosoziale Beratung und Psychotherapie im Alter. Göttingen: Vandenhock & Ruprecht Verlag.

 

Gewalt in Institutionen:

Arbeitsgemeinschaft „Frauen in der psychosozialen Versorgung“ der DGVT (Hg.) (1991): Sexuelle Übergriffe in der Therapie. Kunstfehler oder Kavaliersdelikt? Tübingen: dgvt-Verlag.

Bundesministerium der Justiz (Hg.). Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch in einer Einrichtung – Was ist zu tun? – Bezug: Publikationsversand der Bundesregierung

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) (1997): Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Stuttgart: Kohlhammer.

Enders U. (Hg.) (2012). Grenzen achten. Schutz vor sexuellem Missbrauch in Institutionen. Ein Handbuch für die Praxis. Köln: Verlag Kiepenheuer & Witsch.

Fegert, J./ Wolff, M. (Hrsg.) (2006): Sexueller Missbrauch durch Professionelle in Institutionen. Prävention und Intervention – ein Werkbuch. Weinheim und München: Juventa Verlag.

FiPP e.V. – Fortbildungsinstitut für pädagogische Praxis (2021). Institutioneller Kinderschutz: Das partizipative Schutzkonzept. Praxishandbuch. Online unter: https://www.fippev.de/wir-ueber-uns/kinderschutz/iks-praxishandbuch

Hölling, I.; Riedel-Breidenstein, D.; Schlingmann, T. (2010): Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt in Institutionen schützen. Weinheim und München: Juventa Verlag.

Miosga, M. / Schele, U. (2018). Sexualisierte Gewalt und Schule. Was Lehrerinnen und Lehrer wissen müssen. Weinheim: Beltz Verlag

Münder, J.; Kavemann, B. (2014): Sexuelle Übergriffe in der Schule. Kiel.

Präventionsbüro PETZE (Hrsg.) (2010). Sexuelle Übergriffe in der Schule. Leitfaden für Schulleitung, Schulaufsicht und Kollegien zur Wahrung des sexuellen Selbstbestimmungsrechts von Schülerinnen und Schülern. Stuttgart: Kohlhammer.

Selbstlaut (Hrsg.) (2020). Achtsame Schule. Leitfaden zur strukturellen Prävention von sexueller Gewalt. Online unter: https://selbstlaut.org/wp-content/uploads/Selbstlaut-Leitfaden-2020_korr_20210205.pdf

 

Digitale Gewalt:

Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt (2011): Digitale Welten- Digitale Medien- Digitale Gewalt (Broschüre). Frankfurt am Main: Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt.

bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V.: Was tun gegen geschlechterspezifische digitale Gewalt? (Broschüre).

bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe/ Nivedita Prasad (Hg.) (2021): Geschlechterspezifische Gewalt in Zeiten der Digitalisierung. Formen und Interventionsstrategien. Bielefeld: transcript.

Hecht, D. (2020): Digitales Gewaltschutzgesetz? In: BdW, Jg. 167, 2020, Heft 4, S. 127-129. Baden-Baden: Nomos.

Meier, B. & Ballon, J. (2022): Digitale Gewalt gegen Frauen In: Handbuch Cyberkriminologie, S. 1-44. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH.

Rießen, A. /Bleck, C. (Hrsg.) (2023): Handlungsfelder und Adressierungen der Sozialen Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer.

Vobbe, F.; Kärgel, K. (2022): Sexualisierte Gewalt und digitale Medien: Reflexive Handlungsempfehlungen für die Fachpraxis. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH – Springer VS.
Erscheint auch als Online-Ausgabe: ISBN: 978365835764

 

Gewalt an Frauen mit Behinderung:

AG Freizeit e.V. (Hrsg.) (2005): Selbstbehauptungstraining. Für Mädchen und Frauen mit geistiger Behinderung. Ein Handbuch. Neu-Ulm: AG SPAK.

Amyna e.V. Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch (Hrsg.) (2009): Sexualisierte Gewalt verhindern. Selbstbestimmung ermöglichen. Schutz und Vorbeugung für Mädchen und Jungen mit unterschiedlichen Behinderungen. München: Amyna e.V.

Autonom Leben e.V. (Hrsg.) (2003): Karla kann’s – Selbstbehauptung gegen Fremdbestimmung. Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen mit Behinderung. Hamburg: Autonom Leben e.V.

Barwig, G./ Busch, C. (Hrsg.) (1993): Unbeschreiblich weiblich!?. Frauen unterwegs zu einem selbstbewussten Leben mit Behinderung. München: AG SPAK.

Becker, M. (2001): Sexuelle Gewalt gegen Mädchen mit geistiger Behinderung: Daten und Hintergründe. Heidelberg: Edition S.

Brill, W. (1998): Sexuelle Gewalt gegen behinderte Menschen. In: Behindertenpädagogik. 37 Heft 2

Blumenthal, T. (2017): Kühler Kopf bei heißen Eisen. Ein Arbeitsbuch für die Praxis zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung. Nürnberg: frauenBeratung nürnberg in Eigenverlag.

Bungart, P. (2005): Sexuelle Gewalt gegen Menschen mit geistiger Behinderung. Mabuse Verlag

Gerdtz, M. (2003): Auch wir dürfen NEIN sagen! Heidelberg: Winter Verlag Edition S.

Goeke, S. (2010): „Frauen stärken sich – Empowermentprozesse von Frauen mit Behinderungserfahrung“. Marburg: Lebenshilfe-Verlag.

Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V. (Hg.) (2019): Das neue Wörterbuch für leichte Sprache. Cassel: Mensch zuerst – Netzwerk People First Deutschland e.V. 

Noack, C. / Schmid, H. (1996): Sexuelle Gewalt gegen Menschen mit geistiger Behinderung. Eine verleugnete Realität. Ergebnisse und Fakten einer bundesweiten Befragung. Stuttgart: Verband evangelischer Einrichtungen für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung e.V.

Ortland, B. (2020): Behinderung und Sexualität. Stuttgart: Verlag Kohlhammer.

Schleswig-Holsteinischer Landtag (2001): Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen mit Behinderung. Bestehende Hilfsmöglichkeiten und bedarfsorientierte Versorgungsplanung. Drucksache 15/899. Kiel. Online verfügbar unter: http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl15/drucks/0800/drucksache-15- 0899.pdf

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen (2006): Scheinbar nirgendwo und doch überall. Sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen mit Behinderungen. Dokumentation der Fachtagung vom 25. November anlässlich des Internationalen Tages zur Beendigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen. Berlin: Mercedesdruck. online verfügbar unter: frauen/broch_behind.pdf?start&ts=1291381970&file=broch_behind.pdf 3 http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen

Senn, C. (1993): Gegen jedes Recht. Sexueller Missbrauch und geistige Behinderung. Köln: Donna Vita.

Wildwasser Bielefeld e.V. (Hg.) (2012): Dokumentation der Fachtagung „Überlebenswelten“ Sexualisierte Gewalt behindert. Bielefeld: Wildwasser Bielefeld.

Wildwasser Berlin/ Walter, Annika von(Hrsg.) (2001): Hörschädigung und sexuelle Gewalt. Köln: verlag mebes& noack.

Zemp, A. (2002): Sexualisierte Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen in Institutionen. In: Praxis Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 51. S. 610-625. Göttingen: Vanderhoek & Ruprecht.

Zemp, A./ Pircher, E. (1996): Wie das alles weh tut mit Gewalt. Sexuelle Ausbeutung von Mädchen und Frauen mit Behinderung. Wien: Schriftenreihe der Frauenministerin, Bd. 10.

Schildmann, U. (2004): Behinderung: Frauenforschung in der Behindertenpädagogik. In: Ruth Becker/Beate Kortendiek (Hrsg.): Handbuch Frauen- und Geschlechterforschung. Frankfurt am Main: Verlag für Sozialwissenschaften.

 

Broschüren in leichter und einfacher Sprache für Jugendliche und junge Erwachsene (Behinderung und sexualisierte Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen):

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). Die Sexualaufklärung für Menschen mit Behinderung. Köln 2020 → Leichte Sprache

Donum vitae Bundes-Verband e.V. (Hrsg.). Das ist wichtig bei der rechtlichen Betreuung. Die rechtliche Betreuung ist eine Hilfe für erwachsene Menschen. Bonn → Leichte Sprache

Donum vitae zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e.V. (Hrsg.). Rat und Schwangerschaft. Bonn 2015

Donum vitae zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e.V. (Hrsg.) Schwangerschaft und Geburt. Bonn 2015

Eberhardt, Bernd, Naasner, Annegret. Was ist sexueller Missbrauch? Bescheid wissen und schützen! Pudelskern. GmbH. Düsseldorf 1. Auflage 2020

Liebe, Sex und Verhütung. Bonn 2015 → Leichte Sprache

Paulussen. Kindes-Wohl. Kindes-Wohl-Gefährdung. Was ist das? Ein Heft in Leichter Sprache. Lebenshilfe, Bremen 2016 → Leichte Sprache

Pro familia, Landesverband Hessen (Hrsg.). Julia ist eine Frau, Peter ist ein Mann. Aufklärung in einfacher Sprache, 2007 → Leichte Sprache

Pro familia, Landesverband Hessen (Hrsg.). Julia und Peter entdecken ihre Lust. Aufklärung in einfacher Sprache, 2007 → Leichte Sprache

Pro familia, Landesverband Hessen (Hrsg.). Julia und Peter werden ein Paar. Aufklärung in einfacher Sprache, 2007 → Leichte Sprache

Pro familia, Landesverband Sachsen e.V. (Hrsg.). Besuch bei der Frauen*-ärztin*. Informationen in leichter Sprache. Dresden 2020

Pro familia, Landesverband Sachsen e.V. (Hrsg.). Blut ist gut! Informationen zur Menstruation in leichter Sprache. Dresden 2020

Pro familia, Landesverband Sachsen e.V. (Hrsg.). Die Wahrheit über das Jungfernhäutchen. Dresden 2020

Pro familia. Liebe und Sexualität. Fragen und Antworten in Leichter Sprache. Frankfurt am Main 2014

Pro familia. Sexualität – was sind unsere Rechte? Frankfurt am Main 2013

Pro familia. Verhütung – in Leichter Sprache. Frankfurt am Main 2014

Verein Leicht Lesen (Hrsg.) Frau. Mann. Und noch vieles mehr. Eine Broschüre in Leichter Sprache vom Verein Leicht Lesen. Salzburg

 

Allgemein/ Selbsthilfe Bücher:

Amann, G./ Wipplinger, R. (Hrsg.) (2005): Sexueller Missbrauch. Überblick zu Forschung, Beratung und Therapie. Ein Handbuch. Tübingen: dgvt-Verlag.

Baer, U.; Frick-Baer, G. (2008): Vom Schämen und beschämt werden. Weinheim: Beltz Verlag.

Baer, U.; Frick-Baer, G. (2010): Wege finden aus der Einsamkeit. Weinheim: Beltz Verlag.

Bange, Dirk / Degener, Günther (1996). Sexueller Missbrauch an Kindern. Weinheim

Bange, D. (2010). Eltern von sexuell missbrauchten Kindern. Reaktionen, psychosoziale Folgen und Möglichkeiten der Hilfe. Göttingen: Hogrefe

Bange, D. (2007). Sexueller Missbrauch an Jungen. Die Mauer des Schweigens. Göttingen: Hogrefe

Bange, D. / Enders, U. (1995). Auch Indianer kennen Schmerz. Sexuelle Gewalt gegen Jungen. Köln: Kiepenheuer & Witsch

Bass, E.; Davis, L. (1990): Trotz Allem. Wege zur Selbstheilung für sexuell missbrauchte Frauen. Berlin: Orlanda Frauenverlag.

Birken, P. / Spehr, A. / Romer, G. / Berner, W. (Hg). (2010). Sexuell grenzverletzende Kinder und Jugendliche. Lengerich: Pabst

BMFSFJ (2003). Aktionsplan der Bundesregierung zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung. Berlin.

Braun, Gisela / Keller, Martina. (2008). Ich sag Nein! Arbeitsmaterialien gegen den sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen. Mülheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr.

Braun, G. / Hasebrink, M. / Huxoll, M. (Hg). (2003). Pädosexualität ist Gewalt. Wie kann die Jugendhilfe schützen? Weinheim: Beltz Verlag.

Brockhaus, U. / Kolshorn, M. (1993). Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen. Mythen, Fakten, Theorien. Frankfurt am Main.

Bronson, C.(1993): Leben nach dem Inzest. München: Wilhelm Heyne Verlag.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.). (2012) Mutig fragen – besonnen handeln. Informationen für Mütter und Väter zur Thematik des sexuellen Missbrauchs an Mädchen und Jungen; Bezug: Publikationsversand der Bundesregierung

Burgard, R. (1991): Mut zur Wut. Befreiung aus Gewaltbeziehungen. Berlin: Orlanda Frauenverlag.

BZgA (Hrsg.) (2003). Rahmencurriculum Sexualpädagorische Kompetenz. Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung. Reihe Praxis, Band 18. Köln: Download: http.//www.bzga.de/botmed_13300018.html

BZgA (Hrsg.) (1999). Sexualpädagogik zwischen Persönlichkeitslernen und Arbeitsfeldorientierung. Forschung und Praxis der Sexualaufklärung und Familienplanung Reihe Praxis, Band 16. Köln: Download: http.//www.bzga.de/botmed_13300016.html

BZgA (Hrsg.) (2007). Jugendsexualität 2006. Köln: Download: http.//www.bzga.de/botmed_13316100.html

Chauchard, L. (1982): Lebensfreude wiederentdeckt. Berlin: Ullstein Verlag.

Davis, L. (2011): Verbündete. Ein Handbuch für Partnerinnen und Partner von Überlebenden sexueller Gewalt. Berlin: Orlanda Verlag.

Deegener, Günter (2000). Die Würde des Kindes. Weinheim: Beitz Verlag

Deichgräber, R. (1985): Von der Zeit, die mir gehört. Freiburg: Herder Verlag.

Enders, U. (Hg.) (2003). Zart war ich, bitter war’s. Handbuch gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen. Köln: Kiepenheuer & Witsch

Ernst, S.; Goodison, L. (1986): Selbsthilfe Therapie. München: Frauenoffensive Verlag.

Fegert, J. M. / Rassenhofer, M. / Schneider, T. / Seitz, A. / König, I. / Spröber, N. (2011). Endbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung zur Anlaufstelle der Unabhängigen Beauftragten zur Aufarbeitung des Sexuellen Kindesmissbrauchs Dr. Christine Bergmann, Bundesministerin a. D. Kinder- und Jugendpsychiatrie / Psychotherapie. Universitätsklinikum Ulm. www.beauftragte-missbrauch.de, Stand: 27.11.2011

Fischer, G. (2020): Neue Wege aus dem Trauma. Erste Hilfe bei schweren seelischen Belastungen. Düsseldorf: Patmos Verlag.

Freund, U. / Riedel-Breidenstein, D. (2006). Sexuelle Übergriffe unter Kindern. Handbuch Prävention und Intervention. Köln: mebes & noack.

Geister, C. (1998): Schenk mir ein Lächeln. Über die Kunst, sich selbst besser zu verstehen. Gießen: Brunnen Verlag.

Hassan, S. und Sanchez-Lambert, J. (2020): Grauzonen gibt es nicht. Muster sexueller Belästigung mit dem Red-Flag-System erkennen. Wien: ÖGB Verlag.

Hentschel, Gitti (Hrsg.) (1996): Skandal und Alltag. Sexueller Missbrauch und Gegenstrategien. Berlin: Orlanda Verlag.

Hölling, I. / Riedel-Breidenstein, D. / Schlingmann, T. (2010). Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt in Institutionen schützen. Handlungsempfehlungen zur Prävention von sexuellem Missbrauch in Institutionen der Jugendhilfe, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, Schule und Kindertagesbetreuungseinrichtungen. Berlin: Der Päritätische.

Janssen, L. (1998): Auf der virtuellen Couch. Köln: Psychiatrie Verlag.

Klicksafe (Hrsg.) (2018). Let’s talk about Porno. Jugendsexualität, Internet und Pornografie. Arbeitsmaterialien für Schule und Jugendarbeit. Online unter: https://www.klicksafe.de/materialien/lets-talk-about-porno/

Klicksafe (Hrsg.) (2020). Selfies, Sexting, Selbstdarstellung. Online unter: https://www.klicksafe.de/materialien/selfies-sexting-selbstdarstellung/

Kinderschutzbund NRW. (2010). Positionspapier „Prävention und Intervention bei sexua-lisierter Gewalt in Institutionen“: http://www.kinderschutz-in-nrw.de/fileadmin/medien/ Positionspapier2010_pdf.pdf

Lueger-Schuster, B. / Pal-Handl, K. (2012): Wie Pippa wieder lachen lernte. Elternratgeber für traumatisierte Kinder. Wien / New York: Springer.

Mangoldt, U. (1982): Was unser Leben sinnvoll macht. Freiburg: Herder Verlag.

Mosser, P. (2009). Wege aus dem Dunkelfeld. Aufdeckung und Hilfesuche bei sexuellem Missbrauch an Jungen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Obermayer, B. / Stadler, R. (2011). Bruder was hast Du getan? Kloster Ettal. Die Täter, die Opfer, das System. Köln: Kiepenheuer & Witsch.

PETZE-Institut für Gewaltprävention (Hrsg.) (2012). ECHT KRASS! Jugendliche und sexuelle Gewalt. Kiel: Präventionsmaterial für Schule und Jugendhilfe.

Pinkstinks (Hrsg.) (2021). Das Arbeitsheft. Ein Projekttag zum Thema

Geschlechterstereotype, Vorurteile und sexuelles Mobbing für die Mittelstufe (7.-9. Klasse).

Power-Child e.V. (Hrsg.) (2008). E.R.N.S.T. machen. Sexuelle Gewalt unter Jugendlichen verhindern. Köln: Verlag medes & noack.

Präventionsbüro PETZE (Hrsg.) (2004). Ja zum Nein. Unterrichtsmaterialien für die Grundschule zur Prävention von sexuellem Missbrauch: Kiel.

Schaffrin, I. / Wolters, D. (1993). Auf den Spuren starker Mädchen. Cartoons für Mädchen mit pädagogischem Begleitmaterial. www.zartbitter.de

Schlingmann, T. (2009). Männlichkeit, sexuelle Gewalterfahrung und Drogenkonsum. In: Gahleitner, S.B. / Gunderson, C.L. (Hg.), Gender Trauma Sucht. Neues aus Forschung, Diagnostik und Praxis. Kröning: Asanger Verlag.

Stahl, S. (2015): Das Kind in dir muss Heimat finden. New York:Penguin Random House.

Wolff, M. / Schröer, W. / Fegert, Jörg M. (Hrsg.). (2017). Schutzkonzepte in Theorie und Praxis. Ein beteiligungsorientiertes Werkbuch. Weinheim: Beltz Juventa.