Ressourcen und Selbstfürsorge
Yoga
Wir haben hier ein paar Übungen zusammengestellt, die dabei helfen können…
- den Körper wahrzunehmen
- Anspannungen zu lösen
- sich zu beruhigen
- besser einzuschlafen
Tipp: Es ist angenehmer, wenn Du die Übungen auf einer dünnen Matte oder Ähnlichem machst.
Du kannst die Übungen der Reihe nach machen oder Dir nur die Übungen aussuchen, mit denen Du Dich wohlfühlst.
Wenn sich eine Übung nicht gut anfühlt oder gar wehtut, lasse sie bitte aus.
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Wir beginnen mit einem einfachen Handstand.

Spaß beiseite - los geht es auf der nächsten Seite.
Keine Angst, so schlimm wird es nicht.
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Setze Dich bequem hin, z.B. in den Schneidersitz oder auf die Knie - wie es für Dich angenehm ist.
Atme tief ein und langsam wieder aus.
Wiederhole dies mehrmals und spüre, wie Du Dich langsam entspannst.
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Stelle Dich aufrecht hin, die Füße etwa schulterbreit auseinander.
Strecke beim Einatmen die Arme über Deinen Kopf, beim Ausatmen kannst Du sie vor Deiner Brust zusammenkommen lassen, sodass sich die Handflächen berühren.
Wiederhole dies mehrmals und spüre, wie Du Dich langsam entspannst.
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Hebe die Arme über den Kopf und strecke Deinen Körper.
Du kannst dabei Deinen Oberkörper nach links und rechts beugen, um Dich zu dehnen.
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Stelle Dich aufrecht hin. Hebe die Arme über den Kopf und fixiere mit den Augen einen Punkt im Raum - das hilft, das Gleichgewicht zu halten.
Nun hebe ein Bein, winkle es an und stütze es an die Seite des anderen Knies.
Halte die Position so lange wie möglich und achte dabei auf Deinen Atem.
Danach kannst Du das Bein wechseln.
Wenn es nicht direkt funktioniert, mach Dir keinen Stress. Übung macht die Meisterin 🙂
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Setze Dich auf den Boden und strecke die Beine seitlich aus, nur so weit, wie es für Dich bequem ist.
Dann beuge Deinen Oberkörper zu einer Seite und versuche, mit den Händen Dein Schienbein oder sogar die Zehen zu berühren. Wiederhole dasselbe auf der anderen Seite.
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Lege Dich flach mit dem Bauch auf den Boden. Deine Hände legst Du neben den Schultern ab. Nun hebe den Brustkorb und stütze Dich mit den Händen ab.
Du kannst Dein Gesicht dabei Richtung Himmel strecken.
Halte diese Position und atme dabei mehrmals tief ein und aus.
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Setze Dich auf den Boden und strecke Deine Beine aus.
Versuche, mit den Händen Deine Zehen zu berühren.
Arbeite Dich langsam vor.
Spürst Du Deinen Körper?
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Bei dieser Übung machst Du einen Ausfallschritt zur Seite, sodass ein Bein angewinkelt und das andere gestreckt ist.
Halte Deine Arme rechts und links in der Luft und schaue in Richtung des angewinkelten Beins.
Nach ein paar Atemzügen kannst Du das Ganze mit der anderen Seite wiederholen.
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Stelle Dich aufrecht hin, die Beine etwa schulterbreit auseinander, die Knie locker.
Hebe Deine Arme seitlich neben den Körper.
Du kannst sie locker von Seite zu Seite schwingen, um Anspannung loszuwerden.
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Lege Dich auf den Rücken, die Arme seitlich am Körper.
Atme langsam ein und wieder aus.
Spüre, wie sich Entspannung in Deinem Körper ausbreitet.
Du hast es geschafft!